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Verwandte Produkte:
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Bestellinformationen:
| CPC-PCI/SJA1000S | 10-05-200-10 |
| CPC-PCI/SJA1000S-GTIS | 10-05-201-10 |
| CPC-PCI/SJA1000D | 10-05-210-10 |
| CPC-PCI/SJA1000D-GTID | 10-05-211-10 |
| CPC-PCI/SJA1000D-GTI2S | 10-05-212-10 |
CAN-Einsteckkarte CPC-PCI
Besondere Merkmale
- Passives CAN-Interface für PCI-Steckplätze
- 1, 2 oder 4 CAN-Kanäle mit Controller NXP SJA1000
- Optional galvanische Trennung der CAN-Kanäle zum PC
- Optional galvanische Trennung zwischen den CAN-Kanälen
- Unterstützung für 11-Bit und 29-Bit Frames
- Entwicklungskits für MS-Windows 2000/XP/Vista und Linux verfügbar
Beschreibung
CPC-PCI ist eine passive CAN-Interfacekarte für PCI-Steckplätze. CPC-PCI wurde für den industriellen Serieneinsatz konzipiert und ist daher robust und kostengünstig ausgeführt. CPC-PCI unterstützt wahlweise bis zu vier CAN-Busse, die unabhängig voneinander mit unterschiedlichen Datenraten betrieben werden können. Als CAN-Controller kommt der NXP-Baustein SJA1000 zum Einsatz, der sich durch gute Diagnoseeigenschaften auszeichnet. CPC-PCI blendet den/die CAN-Controller direkt in den Adreßraum des PC ein und erlaubt daher den Zugriff auf CAN-Nachrichten mit kurzer Latenzzeit. Existierende Software für die unterstützten CAN-Controller kann leicht adaptiert werden. Die CAN-Kommunikation mit CPC-PCI erfolgt wahlweise interruptgesteuert oder im Polling-Betrieb, die Interrupt Kanäle werden automatisch zugewiesen (Plug & Play). CPC-PCI ist optional mit galvanischer Trennung vom PC zum CAN erhältlich. Ebenfalls optional ist eine galvanische Trennung der CAN-Kanäle untereinander über getrennte DC/DC-Wandler möglich.
Technische Daten
Busschnittstelle
| Anschlußbelegung | Stecker DSub 9, gemäß CiA DS-102 |
| Typ der physikalischen Anschaltung | ISO 11898 / Transceiver PCA82C251 |
| Spannungsfestigkeit der Busanschlüsse | ±30V bezogen auf CAN-Bus Masse |
| Isolationsspannung bei galvanischer Trennung | ±1000V DC |
Konfiguration
| Ressource | Parameter |
| PC-Adreßraum | Automatische Zuweisung (Plug & Play) |
| Interrupt | Automatische Zuweisung (Plug & Play) |
Programmierschnittstelle
Konfiguration und CAN-Kommunikation erfolgen bei CPC-PCI mittels Zugriffen auf den Speicher-Adreßbereich des PC. Die entsprechenden Datenbereiche werden durch CPC-PCI und „Plug&Play“-Software in den Adreßraum eingeblendet. Durch die direkten Zugriffe auf die CAN-Controller erfolgt die CAN-Kommunikation mit geringer Latenzzeit. Der Zugriff auf die CAN-Controller erfolgt über je einen Speicherbereich pro Schnittstelle. In diesem Speicherbereich sind die Sende- und Empfangspuffer sowie die Steuerregister der CAN-Controller zugänglich. Eine Spezifikation, die die Ansteuerung der CAN-Controller beschreibt, sowie Treiber für Windows und Linux sind getrennt erhältlich.
Lieferumfang
- Einsteckkarte CPC-PCI
- Handbuch
- proCANtool CAN-Monitor für Betriebssysteme Windows 2000/XP/Vista
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